ZAKOPANE 2004

 

 

 

SONNTAG 15.08. 

 

 

Wieder zurück in Berlin Lichtenberg

 

 

       

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Wir hoffen, alle Leser dieser Seiten haben nun genug Eindrücke von dem, was dieses lustige Trüppchen in Zakopane erlebt hat.

Wie müssen sagen, dass alle Jungs "schwer in Ordnung" waren und es mit ihnen wirklich sehr viel Spaß gemacht hat, die Zeit im Känguru-Mathe-Camp zu verbringen. Sie waren alle vernünftig, ganz lieb und brav. Es gab keinerlei Beschweren, was will man mehr. Alle haben sich der Gruppe angepasst. Es sind halt ganz normale Jungen mit ihren Vorlieben und (sorry ;-) 'Macken', wie z.B. 'Nee, das Essen mag ich nicht', 'Wann sind wir'n da?', 'Müssen wir uns wirklich die Kirche anschauen?' oder 'Können wir nicht schneller gehen?'. Andererseits ist ihr Interesse an Wissen enorm groß und bei vielen interessanten Dingen sind sie sofort voll motiviert, wie zum Beispiel bei der Diskussion über den Tripelpunkt des Wassers, bei der Diskussion über Primzahlen, RSA-Verfahren oder das Wesen der Differentialrechnung. Dass sie alle viel auf dem Kasten haben, konnten sie eindrucksvoll beim Lösen der Aufgaben zeigen und wir ziehen mit großem Respekt unseren Hut in Sachen Schach.

Es waren für mich sehr schöne, interessante und lehrreiche Erfahrungen und das Highlight in meinem Sommer 2004 schlechthin :-) . Für so viel Disziplin möchte ich euch ein ganz dickes Lob aussprechen. "Bleibt so wie ihr seid und werdet noch besser!" (André)

Für die in der Forschung vielfach zu lesende Meinung, mathematisch begabte Schüler hätten Probleme in ihrem sozialen Leben einen angemessenen Platz zu finden (Roedell), konnte ich bei diesem Camp keinerlei Beispiele finden. Sie waren hilfsbereit, äußerst gesprächig, an Allem interessiert und absolut umgänglich. Einfach richtig toll! Danke für die tollen Erfahrungen! Ich wünsche euch weiterhin so viel Erfolg und meldet euch mal, wenn „was Anständiges aus euch geworden ist“! (Dorit)

(André Frey)
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