ZAKOPANE 2004

Nach einem viel zu frühen und überhasteten Frühstück (7.00-7.20 Uhr) machten wir uns auf den Weg zur Seilbahnstation, an der wir glücklicherweise nicht warten mussten, In der Gondel ging es recht eng zu. An der Endstation angekommen genossen wir zunächst die überragende Aussicht. Unser Guide führte uns entlang einiger Gipfel und Bergkämme. Da er aber schon ein betagter Mann war, lief er ziemlich oft ein ungünstiges Tempo, was jedoch erst dadurch problematisch wurde, dass man ihn nicht überholen durfte.

Der Tagestrip war zwar als gemäßigt ausgeschrieben, erwies sich aber doch als anspruchsvoll. Es war also besser, dass unsere zwei außergewöhnlichen Teilnehmer wiederholt auf die Teilnahme am Tagesprogramm verzichtet haben. Der Aufstieg zum letzten hohen Berg gestaltete sich abwechslungsreiche Kletterpartie, was mir sehr zusagte.

Nach viel zu kurzer Rast auf dem Gipfel (kaum Zeit um die Aussicht zu genießen), begann der langwierige Abstieg. Nach langem Warten auf den Bus erreichten wir Zakopane doch noch. Hier besuchte ich nun ein Internetcafé. Erschreckend war, dass dort Grundschüler brutale Gewaltspiele spielten.

Am Abend folgte dann noch das amüsante Fußballspiel gegen die polnischen Teilnehmer, das wir leider verloren.

Es war im Rückblick ein interessanter Tag.     (Reschad)

 

 

 

 

MITTWOCH 11.08.

 

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